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Thema: Schweine: Wie wird der V-Preis am 22.02.2013 ?
Das Thema hat 45 Beiträge:
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papuawenzel  Am: 22.02.2013 07:13:24 Gelesen: 3355# 21 @  
@ Muehlenbach [#18]

Sag, wo haben wir denn wirklich Interessenvertreter?
Wir haben zig Verbände/Institutionen aber keine "Vertreter". Aber sind wir nicht auch selbst schuld daran? Einigkeit unter Landwirten/Bauern habe ich noch nicht erlebt und werde ich auch nicht erleben, das ist die eigentliche Krucks. Selbst in der Politik gibt es unter den Parteien mehr Einigkeit als unter uns!
 
p.  Am: 22.02.2013 08:18:19 Gelesen: 3289# 22 @  
@ Pigeldy [#20]

"Und wenn man am Jahresende einen Strich drunter macht, dann ist es so, dass Tönnies mit die besten Preise pro kg Lebendgewicht zahlt (nach Vorkosten, Ausschlachtung und Klassifizierung)."

Also die Aussage möchte ich doch mal ganz klar in Frage stellen, ich denke das wirst du so auch nicht halten können!
Es gibt mit Sicherheit eine Hand voll Schlachthöfe die mit Sicherheit den gleichen Preis pr kg SG Gewicht zahlen, wenn nicht auch mal mehr.
Dazu gibt es auch Auswertungen.

Wo hast du deine Zahlen her??
 
Unique09  Am: 22.02.2013 08:45:21 Gelesen: 3248# 23 @  
Naja, um Schweine betteln und dann Hauspreise!!!!!

Ich glaube jeder, wirklich jeder( auch das Kartellamt) hat persönlich Angst ( um sein eigenes Leben ) ins Visier von Menschen zu gelangen, die regelmäßig brutal ( Ausbeutung der osteuropäischen Mitarbeiter, Staranwälte bei regelmäßigen Prozessen, Preisdumping, Familienstreitigkeiten bis vor Gericht, Russlandgeschäfte usw.) auffällig werden.



http://www.agrarheute.com/franzoesisches-kartell
 
Pigeldy  Am: 22.02.2013 09:54:31 Gelesen: 3157# 24 @  
@ p. [#22]

aus eigenen Schlachtdatenauswertungen der letzten 6 Jahre. Je nach Genetik, Fütterung, Vermarktungswegen usw. ist das natürlich bei jedem wieder anders.

Ich habe doch gesagt, ich will keine Werbung für Tönnies machen, aber es gibt nunmal objektive Gründe, warum er so groß werden konnte. Da kann man ihm unternehmerisches Können nicht absprechen. Wir haben ihn mit groß gemacht, eben weil er mit die besten Preise zahlt, und deshalb viele Mäster ihre Schweine zu ihm und nicht zur Konkurrenz fahren. Dadurch haben wir ihm den Status, den er jetzt hat, maßgeblich mit verschafft. Und zwar mit allen negativen Begleiterscheinungen wie Hauspreisen und Beeinflussung des V-Preises.

Ich will hier nur verdeutlichen, warum die ganzen Appelle gegen Tönnies zwangsläufig ins leere laufen müssen. Die Landwirtschaft ist eben gegenüber den nachgelagerten Bereichen zu kleinteilig strukturiert, selbst wenn jeder Mäster 15000 Schweine im Stall stehen hätte.

Man sollte aber nicht immer nur die eine Seite der Medaille betrachten. Ohne eine starke Schlachtindustrie wäre das Wachstum in der Mast in den letzten Jahren nicht möglich gewesen. Wer das bezweifelt, sollte mal einen Blick zurück in die 90er Jahre werfen, als der LEH die Schlachter an die Wand gedrückt hat und der Landwirt Angst haben musste, ob er überhaupt sein Geld bekommt, weil die Roten chronisch pleite waren.

Gruß Pigeldy
 
paul  Am: 22.02.2013 10:00:38 Gelesen: 3147# 25 @  
@ Pigeldy [#20]

Grundsätzlich in der Analyse einverstanden,
trotzdem was nutzt mir ein Monopolist der mir durschnittlich 1,60 /Kg zahlt, 0,5 Cent mehr als sein Mitbewerber., gleichzeitig der Monopolist aber den Fleischabsatz und Preis europaweit bestimmt und durch seine Macht einen Preis von möglichen 1,68 /Kg ? bewusst verhindert. Und es ärgert auch wenn alle sich dem Schicksal ergeben, gleichzeitig lieber die 0,5 Cent mitnehmen .
Ich halte garnichts von Neiddiskussionen, aber es ist das uns entgangene Geld was wir im blauen Trikot über den Rasen von 04 laufen sehen.
Und wer jetzt meint das die anderen ja auch ihm konkurieren könnten, der sollte Topschwein fragen welche Macht wir diesem Unternehmer durch unsere blauäugigkeit gegeben haben.

Gruß Paul
 
BIGPIG  Am: 22.02.2013 10:02:08 Gelesen: 3142# 26 @  
Hallo,

es stellt sich mir, abgesehen von der Diskussion um C.T. oder Preise, in die ich mich nicht mehr einmischen möchte, die Frage: Wie lange können wir Mäster diese Verluste noch wegstecken. Fakt ist, dass jeder Mäster z. Zt. mindestens 10 Euro jedem Schlachtschwein an den Schwanz bindet!!!.

Hier im Forum diskutiert man nur über die Preiswillkür der roten Seite (C.T.usw.). Die Diskussion sollte aber um die Frage erweitert werden, was können wir ändern??.

mfg

Bigpig
 
Bauer Bernie  Am: 22.02.2013 10:22:18 Gelesen: 3109# 27 @  
@ Topschwein [#14]

Welche EZG, privater Handel etc. will die 3 cent tragen?

Genau das ist ein Punkt der dringend geändert werden muss!
Welches Interesse besteht denn bei den EZG´s die an der Preismeldung beteiligt sind in Preisdruckzeiten einen höheren Preis durchzusetzen wenn sie bei Hauspreisen die Differenz aus eigener Tasche drauflegen müssen?

Da sind die Lieferanten dieser EZG´s gefragt dies dringend zu ändern.
Ein Vertrag der dem Landwirt den V-Preis garantiert ist keinen Schuss Pulver wert!

Mfg

BB
 
MFO  Am: 22.02.2013 10:54:43 Gelesen: 3048# 28 @  
@ Bauer Bernie [#27]

Endlich mal einer der es kapiert hat!!!

Damit wäre es möglich einen strategischen Preis zu machen. Wer dann meint er müsste Hauspreise machen wird eben so gut es geht umfahren und bekommt weniger Ware. Die Auswirkungen und Zwänge die damit entstehen wurden hier ja schon beschrieben.

Nur so kann die grüne Seite am Markt Druck ausüben und der Wettbewerb wird gestärkt.

Damit es aber so weit kommt, müssen die Mitglieder der EZG´s dieses von Ihrem Ehrenamt verlangen. Daß das nicht einfach ist, weil ja auch gewisse "Verknüpfungen" bestehen weiß ich, dennoch geht es um´s Geld der Mitglieder.

CT soll mal gesagt haben, eine EZG die sich gegen Ihn stellt, gibt es in einem halben Jahr nicht mehr. Das sind aber nur Nebelkerzen die genau das was ich oben beschrieben habe verhindern sollen.




Gruß
mfo
 
JBH  Am: 22.02.2013 15:26:40 Gelesen: 2781# 29 @  
Der Zug für Schweinemäster scheint allmählich abgefahren zu sein. Tönnies hat die anderen dazu animiert und er wäsch seine Hände in Unschuld.. Dieses Mal waren es wohl die Anderen, dei den Preis runtergedrückt haben.. CT Hat alles gut im Griff. Als nächstes haut uns unsere Regierung Niedersachsen mit Anlauf welche in die Fresse.. gute Nacht Schweinemäster...

JBH
 
fritz44  Am: 22.02.2013 17:07:29 Gelesen: 2713# 30 @  
@ JBH [#29]

Wir Bayern könnten ohne die Niedersachsen ganz gut leben.
Das wahr jetzt nicht böse gemeint ,aber so mal zum nachdenken.

Gruß Fritz
 
papuawenzel  Am: 22.02.2013 17:10:48 Gelesen: 2710# 31 @  
@ fritz44 [#30]

Umgekehrt könnte vielleicht ein Schuh draus werden ...
Auch nur mal so zum nachdenken Fritz.
 
Muehlenbach  Am: 22.02.2013 19:00:23 Gelesen: 2639# 32 @  
Ich glaube auch nicht; dass der heutige Schweinepreis was mit "Markt" zu tun hat; immerhin ist ja heute ISN Versammlung in Münster; und da ist es schon gut mal ebend zu zeigen; wer im Haus das Sagen hat.
Denn sonst würde so eine Mitgliederversammlung doch langweilig werden...

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 
topigs  Am: 22.02.2013 19:04:49 Gelesen: 2633# 33 @  
@ JBH [#29]

Das wäre doch super wenn alle 15 % weniger Schweine (laut Grüne) halten dürften. dann wären wir bei V-Preis von über 2€ das ganze Jahr und weniger Gülle und Arbeit. Super

Problem gelöst

Gruss Topigs
 
fritz44  Am: 22.02.2013 23:43:34 Gelesen: 2527# 34 @  
@ topigs [#33]

Das ist doch mein Reden die ganze Zeit,will doch keiner hören.
Weniger Arbeiten mehr verdienen .In 4 Jahren ist der Grüne spuk vorbei.

Gruß Fritz
 
Spekulatius_Maximus  Am: 23.02.2013 08:36:34 Gelesen: 2475# 35 @  
@ topigs [#33]

@ fritz44 [#34]

meint ihr das jetzt erst ? oder war das fatalistisch und ironisch gemeint?
 
Muehlenbach  Am: 23.02.2013 08:47:15 Gelesen: 2474# 36 @  
@ fritz44 [#34]

Wenn das so einfach währe...
Nochmal; wir leben in einem Land; indem alles; wirklich alles andere wichtiger ist wie die Lebensmittel.
Auch wenn 5% uns etwas anderes sagen wollen.
Es geht nur um billig; billig; billig.
Da hilft kein Regional; kein Label; kein Bio.
Wir; nein; pardon; es kann nur einen höheren Preis und damit mehr Ertrag geben; wenn wir alle unsere Produktion abgeben; sprich uns Vertraglich irgendwo binden.
Denn so läuft das in der Geflügelwirtschaft.
Droht der Preis uninteressant zu werden ( sprich kurzfristige Verluste möglich; keine langfristigen Verluste); dann wird die Brüterei runtergefahren; die Mäster bekommen 10/15% weniger Küken und so wird dann "Menge" gemacht.
"Gleichzeitig" kann man das sehr gut als "Tierschutzvorsorge" vermarkten; da man sich ja "geeinigt" hat auf einen kg weniger Besatz/qm Stallgrundfläche als Beispiel.
Da es ja nur sehr wenige Konzerne in diesem Bereich geht; kann man schon einen gewissen Einfluss darauf nehmen; so klagen z.B. kaum Hähnchenmäster über die Situation; obwohl wir in dem Bereich schon bei SVG in der Nähe des Schweinebereiches liegen.
"Schnell" Reich wird man damit nicht; aber es läuft trotz der hohen Futterpreise rund.
So; und nun denk mal weiter; im Schweinebereich macht jeder sein Ding.
Wenn wir nicht mehr einstallen oder weniger oder oder; dann hat zuerst einmal der Sauenhalter Probleme.
Bis wir dann "aktiv" weniger Ware am Markt haben dauert es zwei/drei Jahre.
In dieser Zeit kommt es schon zu Preissteigerungen an der Theke von 50%.
Und nun versetz dich mal in die Denkweise der Geflügelkonzerne.
Die können uns doch kurzfristig auch aufgrund der hohen Umtriebsraten sehr schnell an der Fleischtheke den Absatz madig machen und uns ganz schnell 30% Mengenabsatz an den Endverbraucher wegnehmen.
Und dann sind wir wieder dort wo wir nun sind; weniger Arbeit; noch weniger Kohle.

Nochmal; ich habe auch kein Patentrezept; aber eines ist sicher; solange die Futterpreise hoch sind; haben wir eine Chance an der Fleischtheke.
Das wir die hohen Einstandspreise nicht wiederbekommen liegt an unserem verschachtelten System; indem viele die Hände aufhalten.

Das ist dazu meine Ansicht.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 
JBH  Am: 23.02.2013 09:40:35 Gelesen: 2445# 37 @  
Dann macht ihr doch den Anfang mit den 15 %..

jbh
 
papuawenzel  Am: 23.02.2013 11:07:49 Gelesen: 2400# 38 @  
@ Muehlenbach [#36]

Nochmal; ich habe auch kein Patentrezept; aber eines ist sicher; solange die Futterpreise hoch sind; haben wir eine Chance an der Fleischtheke.
Das wir die hohen Einstandspreise nicht wiederbekommen liegt an unserem verschachtelten System; indem viele die Hände aufhalten.


Richtig.
Da die Futterpreise derzeit aber sinken, sehen die "Roten" keinen Anlass mehr, den Preis anzuheben.
V-Preis von gestern sagt ja alles. Wie Top-Schwein schon oft gesagt: Haben kein Arsch in der Hose und jetzt geht die Hose auch noch runter....
 
fritz44  Am: 23.02.2013 12:23:17 Gelesen: 2373# 39 @  
@ Muehlenbach [#36]

Es kommt immer darauf an von welcher Seite man die Dinge sieht.
Wenn ich die Beiträge hier im Forum so lese,komme ich zu der Erkenntnis das die ganze Überproduktion mit durch ungesetzliche Tierhaltung geschieht "80 m3 Gülle ha"
Würden wir Dienst nach Vorschrift machen hätten wir bestimmt weniger Probleme .Glaube nicht das wir Reich werden,wenn wir dem Verbraucher etwas anbieten ,das er nicht will.Billig,billig geht doch nur wenn man die Vorschriften nicht so genau nimmt.Von der Landwirtschaft bis zum LEH.
Den ganzen Unsinn den die Grünen machen wollen,kann doch ein Segen für uns sein.Der Verbraucher wird es bezahlen müssen."Siehe Energiewende "
Glaube auch nicht das Deutschland noch der richtige Standort ist ,um Fleisch für die ganze Welt zu erzeugen.Können doch andere viel billiger.
Der Geldbeutel der Verbraucher wird die Grünen wieder abschaffen.

Gruß Fritz
 
Brontosaurus  Am: 23.02.2013 12:34:27 Gelesen: 2367# 40 @  
@ papuawenzel [#38]
Aha! Die Roten haben mal wieder die Schuld! Wie sollen denn die Roten die von euch produzierten Fleischberge gewinnbringend zu Geld machen?
Angebot 120% und Nachfrage 80%. Jeder Einkäufer des LEH weiß das und kann sich die Lieferanten mit den kleinsten Preisen aussuchen.
Ihr habt das Glück das euer "Angebot" noch zirkulierendes Blut in den Adern hat also nicht verderblich ist, ansonsten würdet ihr noch ganz anders zur Kasse gebeten.
Außerdem frage ich mich immer wieder, wenn ich diese Mengendiskussion hier höre, was denn aus dem seit Anfang 2012 ständig prognostizierten
Stückzahlenrückgang geworden ist?
Ich kann jedenfalls nichts in dieser Richtung feststellen, im Gegenteil,
in den letzten Monaten hat es immer reichlich gegeben, zumindest mehr als
der Bedarf gefordert hätte!
Nehmt jetzt aber bitte nicht die Schlachtbetriebe als Argument, die
der Meinung sind das man bei 200% Auslastung keine Kosten mehr hat!
Ihr habt es in der Hand und sonst niemand! Dabei bleibe ich!
Gruß Bronto
 
Muehlenbach  Am: 23.02.2013 12:52:06 Gelesen: 2360# 41 @  
@ Brontosaurus [#40]

Bronto; wir haben im vergangenen Jahr ein Rückgang in den Schweinezahlen gehabt; es gab ein Rückgang der Schlachtmenge; und du redest von "Fleischbergen"?
Das ist doch nonsens.
Richtig ist; dass wir zuviel für zuwenig Nachfrage haben; nicht mengenmässig.
Das Fleisch ist zu teuer für den LEH und für die ganzen Verarbeiter; und wenn jemand 500to Ackergäule für unter einem Euro je kg anbietet dann wird das halt irgendwo verarbeitet.
Nur wenn Schwein billig ist; und damit meine ich unter 1,40; dann wird es wieder "interessant".
Das geht nicht nur mit dem LEH so; sondern auch im Export.
Grade in Russland werden viele Geschäfte nicht mit Geld; sondern mit Gegenware gemacht.
Also entweder eure Sippe rafft sich zusammen und macht den Preis teurer; oder die ganze Kette geht den Bach runter; der eine eher; der andere später.
Wenn wir das ändern sollen nach deinen Vorstellungen; dann hat der Clemens in drei Jahren 60% Marktanteil.
DAS IST FAKT.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 
Brontosaurus  Am: 23.02.2013 16:41:27 Gelesen: 2281# 42 @  
@Mühlenbach
Jeder sucht sein Heil in der Größe und damit in der Menge, das halte ich für falsch und selbstzerstörerisch! Du mußt immer mehr Menge zu immer kleinerer Spanne machen.
Das ist fatal! Wir sehen doch was unsere geschaffenen Strukturen anrichten wenn der Export
nicht läuft! Mir hat das Geschäft auf jeden Fall vor 20 Jahren mehr Spaß gemacht, als wir noch einen SVG unter 100 % hatten. Dieses "Wettrüsten" macht meiner Meinung nach keinen Sinn, weil nur wenige übrig bleiben werden und was dabei rauskommt wenn schwarze Schaafe zu unlauteren Mitteln
greifen, erleben wir ja fast jede Woche neu!
Globalisierung und Turbokapitalismus, ich weiß nicht ob das mein Ding ist!
Gruß Bronto
 
papuawenzel  Am: 24.02.2013 09:25:43 Gelesen: 2163# 43 @  
@ Brontosaurus [#42]

Hast ja Recht Bronto, nur "Größe" bringt es nicht. Ist in der Schweinehaltung auch so. Vielen "Großen" Mästern geht es wahrscheinlich schlechter als dem normalen Mäster mit 1000-2000 Schweineplätzen.
Aber ich bin der Meinung, dass wir die Höchstmarke überschritten haben und das Angebot in den nächsten Monaten/Jahren hier bei uns deutlich sinken wird. Ob es hilft, auskömmliche Preise zu erzielen bin ich noch nicht so sicher. Da muss dann auch in euren und denen des LEH eine Flurbereinigung stattfinden.
 
Bauer Bernie  Am: 24.02.2013 11:32:08 Gelesen: 2112# 44 @  
@ papuawenzel [#43]

Da scheint was dran zu sein. Mein Steuerberater hat mir das kürzlich bestätigt.

Die Mega- Mäster zahlen langfristig keine Steuern, diejenigen die Ihr Heil nicht nur im Wachstum sahen, sondern mit Hirn ihren Betrieb weiterentwickeln zahlen im Schnitt Steuern.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ein gutes Beispiel ist Anton Schlecker. Der hat sein Heil auch nur in Umsatz und Größe gesehen.

mfg

BB
 
Muehlenbach  Am: 24.02.2013 15:45:58 Gelesen: 2023# 45 @  
@ Brontosaurus [#42]

Tja; mach es doch so wie hier:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/betrug-mit-bio-eiern-staatsanwaltschaft-prueft-hunderte-agrarbetriebe-a-885185.html

Neuer Name; dreifacher Preis.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 

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