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Thema: Schweine: Wie wird der V-Preis am 08.03.2013 ?
BIGPIG  Am: 05.03.2013 10:55:44 Gelesen: 2803# 1 @  
Hallo,

am Schweinepreis wird sich wohl vorerst nichts ändern. An unserer misslichen Lage wohl auch nichts.

1,68 Euro je kg. Schweinefleisch war, in der Vergangenheit, ein Preis, mit dem man leben konnte. Die Rahmenbedingungen haben sich aber drastisch geändert. Damals hat man uns, von der roten Seite, immer wieder erklärt, dass wir bei einem Preis jenseits der 1,70 Euro nicht mehr exportieren können. Nur aussergewöhnliche Ereignise konnten diese Linie sprengen.

Mittlerweile hört man auch von teilweise wegbrechenden Exportmärkten für deutsches Schweinefleisch. Ausserhalb der Russlandproblematik stellt sich mir die Frage: Was ist los???. Andere Länder wie Dänemark und Frankreich exportieren enorme Mengen in Länder der EU und auf den Weltmarkt. Sind es die immer wiederkehrenden Unzulänglichkeiten (Skandale) in unserer Fleischwirtschaft die unser Land diskriminieren oder sind wir nicht wettbewerbsfähig?

mfg

Bigpig
 
Topschwein  Am: 06.03.2013 20:00:03 Gelesen: 2438# 2 @  
Hallo zusammen,

so wie es bis jetzt aussieht, bleibt es bei einem "unverändert" am Freitag.

Aber schauen wir mal, wie es weiter gehen wird?

Schönen Abend zusammen.

-TS-
 
poldi  Am: 07.03.2013 23:11:46 Gelesen: 2068# 3 @  
Beim Sauenpreis bleibt alles beim Alten: unverändert 1,35 €,

auch diese Woche wieder ohne Spanne

MfG Poldi
 
Brontosaurus  Am: 08.03.2013 08:53:32 Gelesen: 1938# 4 @  
1,63
 
PorkyPig  Am: 08.03.2013 09:30:59 Gelesen: 1894# 5 @  
Wie schön, dass man hier einfach so Preise in den Raum werfen kann ohne Begründungen......

1,73€
 
poldi  Am: 08.03.2013 09:42:52 Gelesen: 1872# 6 @  
In der Mitte liegt oft die Wahrheit: also 1,68 €

MfG Poldi
 
BIGPIG  Am: 08.03.2013 10:34:13 Gelesen: 1795# 7 @  
Hallo,

hier ein interessanter Beitrag aus Topagrar.com:

http://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Schwein-Fleisch-Verzehr-sinkt-weiter-1075623.html

ca. 120.000 neue Stallplätze liegen dem Kreis Vechta z.Zt. zur Genehmigung vor.
ca. 120.000 neue Stallplätze sind genehmigt aber noch nicht gebaut.

Und dann kommen die Statistiker und erzählen den Bauern von abnehmenden Produktionszahlen, im Bereich Schweinemast, im Jahr 2012!!??.

Statitische Erhebungen bei Landwirten sind, nach meiner Meinung, nicht das Papier wert, auf denen sie geschrieben werden. Einigermassen verlässliche Daten können nur aus der Tierseuchenkasse, Hi-Tier und den Flächenanträgen gewonnen werden. Bei Recherchen ergab sich vor kurzem, daß die gemeldeteten Tierzahlen in der Tierseuchenkasse teilweise um 50-100 % höher lagen als in den Statistiken. Somit sollte der Selbstversorgungsgrad bei Schlachtschweinen, nach meiner Meinung, bei mehr als 120% liegen.

mfg

Bigpig
 
Muehlenbach  Am: 08.03.2013 12:02:04 Gelesen: 1667# 8 @  
@ BIGPIG [#7]

Bei 50% währen das ja 150% SVG.
Warum ist das nicht so?
Weil die Landwirte hier aus den letzten Seuchenzügen gelernt haben.
Bei der Tierseuchenkasse ( bei der man im übrigen hier immer den vollen Jahresbeitrag bezahlen muss; ob man 1000 Tiere am 3.1. oder am 20.12 meldet) werden die Mastplätze/Sauenplätze/Flatdeckplätze angegeben; ob am Stichtag Tiere drin sind oder nicht.
Bei der Statistik hingegen zählen die belegten Plätze zu dem Erhebungszeitraum; und wenn ich von 100000 Tiere just an dem Tag nur 100 drin habe melde ich auch nur 100.
Verstanden?

Ich weiss von guten 20000 die momentan nicht belegt sind.
Und ich weiss nicht alles.
Soviel dazu

In dem Sinne
MfG
Mühlenbach
 
Brontosaurus  Am: 08.03.2013 19:29:42 Gelesen: 1450# 9 @  
@BIGPIG
Das darf man nicht so eng sehen, ist wie mit den Bio-Eiern. Da haben die Halter auch nicht so genau
nachgezählt...........
Den Statistiken kann man ohnehin nicht trauen.
Deswegen habe ich ja auch schon des öfteren die prognostizierten abnehmenden Stückzahlen bezweifelt und angemerkt, das es wie bei den Schlachthöfen immer noch Landwirte geben muss ,die Geld verdienen!?
Ich sehe diese ganze Branche mit ihrem Streben nach Marktanteilen den Bach runter gehen.
Aufgebaut auf Exporte, die nicht ganzjährig laufen, hätte man nach meiner Meinung besser daran getan den, salopp gesagt, Ball flach zu halten.
Ich vergleiche das mal mit der Landwirtschaft vor 50 Jahren, da haben alle Mitglieder der Familie +
Knecht und Magd davon leben können, heute schafft das noch eine Kleinfamilie mit den entsprechenden Gerätschaften und der nötigen Fläche.
D.h., wie immer, mehr mit weniger Spanne und wer nicht klarkommt, läßt sich was einfallen, das dann in den bekannten Skandalen endet!
Wie Mühlenbach schon schrieb: Am Ende hat die Bratwurst schuld!
In jeder Raucherrunde werden für Nichtraucher mehr Giftstoffe freigesetzt als man jemals durch
Aflatoxine verursacht, aufnehmen könnte, von daher müßte die Tageschau jeden Abend anfangen mit:
"Heute wurde schon wieder ein frei rumlaufender Raucher gesichtet"
Der Mensch läßt sich halt gerne manipulieren............
Gruß Bronto
P.S. Vor dem Lesen dieser Zeilen bitte Verstand einschalten oder weitermachen wie bisher........
 
Muehlenbach  Am: 08.03.2013 20:35:22 Gelesen: 1420# 10 @  
@ Brontosaurus [#9]

Du bist ja sehr clever; also nenne mir mal einen Produzierenden Industriezweig in Deutschland; wo das nicht ganz genauso gehandhabt wird!
Ich kenne keinen einzigen; überall gibt es nur noch ganz wenige Grossbetriebe; die Bedarfs als auch Konsum sowie Zuliefererartikel herstellen.
Der Druck kommt dann immer von irgendwo oben; und das muss man weitergeben; wenn das Wachstum zuende ist; dann wird an den Kosten gedreht; wenn das nicht mehr geht; an der Qualität wo man es nicht merkt; wenn das nicht reicht wird ganz stark am Rande der legalität gearbeitet; und wenn das auch nicht reicht rafft man sich mit den verbliebenen Mitwerbern zusammen und bildet ein Kartell.
Da sind wir Landwirte noch gaaaaaaaaaanz weit am Anfang; weil wir immernoch Heimattreu; Konservativ und vor allen Dingen zu dumm sind für das Big Business.
Der grösste treiber dieser Misere ist eindeutig der Staat.
In den letzten 20 Jahren hat der durchschnittliche Arbeitnehmer keinen effektiven Lohnzuwachs gehabt; die kosten sind dem aber mittlerweile vollkommen aus dem Ruder gelaufen; teils weil man es braucht; teils weil man an dem suggeriérten Lebensstandart teilhaben will.
So kostet ein PKW in der Vollkostenrechnung doch mittlerweile im Monat mehr als die Ernährung einer vierköpfigen Familie; so sind die Nebenkosten einer Mietswohnung annähernd so hoch wie die Miete selber; 1,5 Monatsgehälter gehen für die Erholung drauf; drei Handys; Premiere; Sky und GEZ fast ein dreiviertel....
Was denkst du denn würde passieren; wenn wir wirklich weniger machen würden und die Lebensmittel 30% in der Summe teurer werden würden?
In der Freizeitindustrie arbeiten mehr Menschen als in der Landwirtschaft; die hätten alle keine Existenzberechtigung mehr.
Da sind doch die paar Bauern nicht der Rede wert; die bei der Strukturbeschleunigung aus dem Raster fallen.
Was denkts du denn warum die "Kartellämter" nicht in unserem Bereich tätig werden; sondern nur in uninteressanten Bereichen wie Beton; Fahrstühle; Feuerwehrautos usw.usv.
Dabei waren die dauernden Preissenkungsrunden der Discounter doch alles andere als nicht offentsichtlich; es kosten überall dieselben Waren dasselbe.
Auch die Preisverhandlungen sind doch genauso.
Wenn alle denselben Hauspreis machen; wo ist da der Wettbewerb?
Nein; die wagen es nicht dort irgendwann einzugreifen.
Hier und dort wird mal die ein oder andere Meldung gestreut; dass man dies oder das kontrollieren wird nur um die Beteiligten zu beruhigen getreu dem Motto "die machen ja was".
Genauso ist das mnit der Mineralölindustrie; die wissen genau; wenn wir dagegen was machen drehen die uns den Saft ab.
Aus die Maus und schluss mit lustig.
Damals konnte der Landwirt mit Knecht und Magd noch vom Kotten leben; aber heute?
Die Schweine kosten immernoch dasselbe wie vor fünfzig Jahren; das Getreide auch.
Gut; der Ertrag hat sich verdoppelt; aber auch nur weil man teuren Dünger zukauft; teure Pflanzenschutzmittel; der Knecht; der in der Woche ein paar Groschen verdient hat ist nicht mehr da; dafür der teure Schlepper; der noch teureren Diesel braucht; weil man selbst erzeugtes Rapsöl noch teurer besteuern muss wie der zukauf des Kraftstoffes.
Heizen muss ich auch noch; wenn ich eigenes Holz verwende wird mir von Finazamt dieses als Privatanteil Gewinnerhöhend abgestraft; ich hab Abwassergebühren zu zahlen obwohl ich einige tausende von m3 Lagerraum habe; Regenwasser Entsorgungsgebühren obwohl ich das Wasser nicht bestellt habe; tausende von Euros für irgendwelche fraglichen Qualitätssicherungssysteme; Steuerberater; Kammergebühren ( man bezahlt die Kontrolleure die einen in die Pfanne hauen auch noch selber...) usw.usv.

Es gibt aus diesem System keinen Weg zurück; ich wüsste keinen.
Doch; ich wüsste einen; und du Bronto; kannst damit anfangen.
Opa sagte mir; in der Knechte und Mägde Zeit ist die Scheune gebaut worden; da bekam ein Maurer 50 pf. am TAG; incl. Verpflegung; und das währe das teuerste am Bauobjekt gewesen; ein Bullen und drei Schweine haben die verputzt incl. einigen Litern gebrannten zum runterspülen....
Wenn du also auf 95% deines Gehaltes verzichten würdest; dann würde ich auch 95% weniger Schweine halten müssen; und wir beide könnten dennoch gut leben; aber dann gibt es kein Ischgl zu Ostern und Türkei im Sommer zusammen mit dem Jamba Spar Abbo und der All super Flat mit dem neuesten Pfirsich 10 Smartphone usw.usv.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 
BIGPIG  Am: 08.03.2013 21:10:41 Gelesen: 1405# 11 @  
Hallo,

wir Landwirte drehen uns doch nur noch im Kreis. Immer mehr muss produziert werden, immer mehr Energie und Arbeit wird benötigt, um den Lebensstandard oder Erlös wie vor 10 Jahren zu erreichen. Das ist doch Irrsinn - oder??. Denkt doch mal über Eure Situation von Damals und Heute nach!! - Was hat sich verbessert??. Was bringt es uns, immer mehr zu produzieren und dabei immer mehr an Lebensqualität zu verlieren??. Nothing !!

mfg

Bigpig
 
Brontosaurus  Am: 08.03.2013 22:08:19 Gelesen: 1389# 12 @  
@Mühlenbach
Ich glaube wir würden uns gut verstehen, wenn.......oder ich glaube wir sind nicht soweit auseinander?
Heute sagte jemand zu mir: jeder Deutsche isst im Jahr ca. 60 kg Fleisch, würde er 1€ pro kg mehr bezahlen, wäre das logischerweise eine monatliche Belastung von 5€!
Entspräche einer Schachtel Zigaretten pro Monat!
Mehr muss man nicht sagen.
Gruß Bronto
 
Bagira  Am: 09.03.2013 08:40:28 Gelesen: 1328# 13 @  
Ich bin von Mühlenbach und seiner Einstellung gerade mal wieder baff!!! Hätt ich Dir gar nicht zugetraut! Wir sollten uns wirklich mal mit Bronto an einen Tisch setzen...
 
Muehlenbach  Am: 09.03.2013 09:19:27 Gelesen: 1308# 14 @  
@ Brontosaurus [#12]

Sagen wir mal; er kauft den durchschnitts kg mit 10 Euro ein; macht 600 Euro pro Jahr.
Wenn er einen euro mehr bezahlen muss; dann währen das 660 Euro; oder 10%.
Aber; vor einem guten Monat hat hier die Zeitung die Erhöhungen er Abwassergebühren der ehemaligen kommunalen Kläranlagen angekündigt; die ja seit zehn Jahren nicht mehr erhöht wurden.
Und da werden es durch die Bank weg je nach Gemeinde zwischen 100 und 120!!!!!!!% Erhöhung sein; macht auf einen 4 Personenhaushalt eine Steigerung von 150 Euro aus; dabei sind die Gebühren hier noch billig.
Wovon also soll der Bürger den einen Euro denn noch bezahlen?
Dann kommt der Stromerzeuger mit einer EEG Umlageerhöhung von 5,xxct/kw/h; macht nochmal 150 Euro....
Wovon bezahlen?

Nochmal; was passiert; wenn wir die Lebensmittel quer durch alle Warengruppen um 30% anheben wollen?

Bigpig; nochmal zu den verringerten Schweinefleischverzehr:
Das ist demagogisch bedingt.
Der Deutsche stirbt aus.
Das ist Fakt.
Die Bevölkerungszahl sinkt aber nicht.
Es kommen mehr Einwanderer aus dem Osteuropäischen Raum zu uns; viel mehr aber aus den Arabischen Ländern und Nord-Afrika.
Von denen essen die Mehrzahl wegen ihrer Religion kein Schweinefleisch; sondern Rind und Geflügel.
Daher die "Verbrauchssenkung"; und das ist ganz normal.
Währen es 10% oder 15%; dann müssten wir uns Sorgen machen.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 
Brontosaurus  Am: 09.03.2013 09:49:32 Gelesen: 1294# 15 @  
@ Muehlenbach [#14]
So, und jetzt nochmal zurück zu unserer Demokratiediskussion:
Wenn wir ohnehin aussterben, wer vermehrt sich noch überwiegend in D.??
..... macht es klick? Ich denke da so an das Kindergeld.......
Ist das alles so in Ordnung? Weil wir ja so demokratisch sind?!
Die Schulbildung sackt immer weiter ab.....Warum?
Soll ich weiter machen?
Nichts ist in Ordnung! Wenn wir genau so weiter machen, sind auch wir bald erledigt. Wir brauchen eigentlich nur noch warten bis die Generation der "arbeitenden Bevölkerung" ausgestorben ist. Warum wohl
suchen heute Betriebe nach älteren erfahrernen Mitarbeitern?
Warum arbeitet die ältere Generation immer länger? Wir haben doch noch 3 Millionen Arbeitslose und es fehlt trotzdem an qualifizierten Kräften?
Spargelstechen, Schlachthofarbeit alles von ausländischen Kräften besetzt? Warum? Führt den Mindestlohn von 8,50€ ein und dann ran an die Arbeit! Wenn hier nicht bald was passiert lege ich mich mit aufs Sofa!
Du wirst als ehrgeiziger Angestellter, der es von zuhause so gelernt
hat, für alles aber alles zur Kasse gebeten.
Tut mir leid, ich finde es nicht in Ordnung, die Faulheit anderer zu finanzieren!
Gruß vom Kleinhirn!
 
papuawenzel  Am: 09.03.2013 11:12:21 Gelesen: 1248# 16 @  
@ Brontosaurus [#15]

Teile in vielen Punkten/Denkanstössen deine Meinung. Nur sag mir, wie wollen wir es auf eine andere Bahn bringen? Mit dieser regierung nimmer - die pennt seit sie an der Macht ist und verwaltet nur.
Mit einer Roten-Grünen Regierung, wie wir sie im Herbst haben, weht ein neuer Wind, bläst aber auch in die falsche Richtung. Allein in der Energie-, Industriepolitik, von Landwirtschaft rede ich nicht, und auch bei der Familien- und Einwanderungspolitik (Eingliederung !) laufen wir vor die Wand. Die Arbeitslosenzahlen hier werden demnächst deutlich steigen,Einwanderung schwarz und weil niemand mehr unsere teuren Produkte haben will oder zahlen kann! Aber Angela wird es schon richten oder....
Die Nachkommen werden es sehr, sehr schwer haben hier.
 
Muehlenbach  Am: 09.03.2013 12:33:44 Gelesen: 1197# 17 @  
@ Brontosaurus [#15]

Wir sind definitiv am Ende.
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Gammelfleisch-in-Wuerstchen-entdeckt-1077000.html

Günstiger geht nicht mehr.
Sowas gibt es aber nicht nur beim Fleisch:
http://www.bild.de/ratgeber/verbrauchertipps/lebensmittel/rattengift-in-italienischem-salat-29427298.bild.html

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
 
Brontosaurus  Am: 09.03.2013 13:42:45 Gelesen: 1151# 18 @  
@ papuawenzel [#16]
Man sollte eine eigene Partei gründen! Als erste Amtshandlung würde ich
in großen Teilen das Beamtentum abschaffen! Wird Zeit das auch die mal an die Arbeit kommen, weil es sich bei denen zum Großteil um faules Pack handelt, das bei jedem Zipperlein krank feiert! Ich weiß das, weil ich selbst 4 schulpflichtige Kinder habe! (Ich wollte den örtlichen IQ erhöhen, nicht das hier jemand denkt ich wäre auch ein Sozialschmarotzer!)
Die deutschen Amtsstuben würde ich mal kräftig durchlüften, damit die merken wer die eigentlich fürs Faulsein bezahlt. (und obendrein wird man von denen noch behandelt wie der letzte Arsch!)
Streiken im öffentlichen Dienst wird ab sofort verboten, das gibt es nur noch für untere Einkommen!
Politiker verbringen statt im Plenarsaal zu schlafen in Zukunft einen Tag
in der Produktion eines Betriebes um wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren und wieder zu erkennen, wie die Bevölkerung eigentlich tickt.
So, jetzt muss ich erst weiterarbeiten.....
Gruß Bronto
 
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